PHILOSOPHIE

SPRACHUNTERRICHT

Sprachen haben mich sehr weit gebracht und haben mir Türen geöffnet zu tollen Jobs.

Mit 19 Jahren habe ich mein erster Sprachunterricht gegeben, um meine Auslandsreisen bezahlen zu können.
30 Jahre später hab ich es endlich erkannt, dass ich dieses Hobby professionell ausüben möchte.

Auf Reisen, im Büro, an der Rezeption oder im Verkauf braucht es NICHT die ganze Grammatik. Wichtig ist es, sich unterhalten und verstehen zu können.
Dies ist mein Ziel mit meinen Schülern, sich unterhalten- und verstehen zu können.
Gruppenkurse haben meistens ein eigenes Tempo, verschiedene Niveaus in einer Klasse und eine Zeitspanne die eingehalten werden muss. Mein Unterricht passt sich den Schülern an, die Menge der Hausaufgaben bestimmen SIE. Diese Flexibilität ist was meine Kunden schätzen und wollen.

Dies gilt natürlich nicht für LAP-Schüler, welche genau die Grammatik beherrschen müssen. Hier halte ich mich an die Zielvorgaben der Berufsschulen. Themen die nicht „sitzen“ werden nochmals erklärt und mit Übungen gefestigt. Der Vorteil für die Schüler, sie haben meine ganze Aufmerksamkeit und können fragen und nachfragen was und wie oft sie wollen, ohne sich von der Klasse gestört zu fühlen.

ÜBERSETZUNGEN

Google Translator, Syntax, Leo oder andere Übersetzungsprogramme können Übersetzungen einfach und schnell machen. Sehr oft passiert aber, dass Übersetzungen wortwörtlich gemacht werden und dabei den Sinn der Aussage nicht ganz treffen oder sogar unverständlich machen. Nicht selten passiert das.

Sprachen sind sehr kreativ und flexibel, jeder hat sein eigener Stil, wie Texte übersetzt werden. Die Leser müssen aber verstehen, was gemeint ist und, noch wichtiger, die Firmen/Personen die den Text geschrieben haben, müssen sich darauf verlassen können, dass die Aussage nach deren Sinn übersetzt wird.

Ich habe keine Ausbildung zur Übersetzerin gemacht und möchte dies auch nicht. Ich arbeite mit Partnern zusammen, die mir in rechtlichen oder spezifischen Fällen aushelfen können. Für viele nationalen und internationalen Firmen durfte ich seit Jahren Übersetzungen vornehmen. Referenzen gebe ich gerne auf Anfrage an.

BEWERBUNGEN

Sich zu bewerben ist eine Kunst. Es gilt: „DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT“, damit ist nicht das Vorstellungsgespräch gemeint sondern die Bewerbungsunterlagen.

Inserate richtig lesen und verstehen, Bewerbungsunterlagen auf den aktuellen Stand bringen, aus den Zeugnissen lesen können. Wissen Sie, dass in Ihren Zeugnissen vieles über Ihre Person, Arbeitsweise und Tätigkeiten steht? Meistens Sachen, die man übersieht weil man sie nicht richtig liest.
Gehören Sie zu denen, die sich im Motivationsschreiben auf das Inserat beziehen? Falsch, das ist überflüssig und wird nicht mehr gemacht. Motivationsschreiben werden passend zum Inserat geschrieben. Wichtig ist auch: „Knapp, klar, direkt!“, die Personaladministration bekommt oft hunderte Bewerbungen, da müssen Sie auffallen.

Beim Vorstellungsgespräch wird oft vergessen, dass nicht nur die Jobsuchenden etwas wollen, auch die Firmen suchen und sind teilweise verzweifelt. Am Vorstellungsgespräch können Sie spielen, dies geht ABER NUR, wenn Sie gut vorbereitet sind und sich gut verkaufen können.
GOES AND NO GOES sind unbedingt zu beachten. Auf was muss geachtet werden? Im Grunde weiss es jeder, aber sich vorzustellen ist ja keine alltägliche Tätigkeit, da kann uns die Nervosität schon mal ein Strich durch die Rechnung machen. Lassen Sie sich Tipps und Trick von mir erklären.

Durch meine Führungsposition und als Personalvermittlerin, konnte ich in der Personalselektion tief in die Materie sehen.

KORREKTUREN

Kleinfirmen können sich oftmals, aus Kostengründe oder weil sie zu wenig administrative Arbeiten haben, keine administrative Hilfskraft leisten. Der Zeitaufwand ist gross, wenn man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren will und, seien wir ehrlich, es ist nicht jedermanns Sache. Widmen Sie sich Ihrem Kerngeschäft, das macht Sinn.
Ich berechne Ihnen den Zeitaufwand den ich für Ihren Auftrag benötige. Nicht mehr und nicht weniger.

Rechtsschreibung Hilfe! Alle haben wir die Grammatik gelernt aber, kennen wir alle Regeln und Ausnahmen noch?
Gerade bei Diplomarbeiten können zu viele Fehler, grosse Abzüge bedeuten. Das lohnt sich nicht. Kundenkorrespondenz oder Werbung die fehlerhaft ist, hinterlässt ein unprofessionelles Gefühl. Dabei ist es für einige ein so wichtiger Punkt.

Es ist oft nicht einfach zu unterscheiden wie gewisse Wörter geschrieben werden.
„Wir sehen uns morgen am Morgen“? oder „Wir sehen uns Morgen am Morgen“?
„Ich bin zurzeit nicht da“ oder „Ich bin zur Zeit nicht da“?
„Wir müssen um 14.00 zurücksein“ oder „Wir müssen um 14.00 zurück sein“?
„Heute 20% Rabatt“ oder „Heute 20 % Rabatt“?
Wo soll das Komma stehen? Braucht es überhaupt eins?

Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf damit. Lassen Sie „wichtige“ Texte korrigieren, so sind Sie auf der sicheren Seite.